Martina Bergmann und Ensemble Viiielflööötig Das Ensemble Viiielflööötig verzaubert seine Zuhörer mit seinen meist tiefen Klängen und präsentiert Blockflötentöne auf ungeahnte schöne Art und Weise. Gespielt werden Stücke aus unterschiedlichen Stilrichtungen. Das Ensemble besteht aus Mitgliedern von 18-88 Jahren. Passend dazu werden Texte gelesen.
Vor über 30 Jahren, nämlich 1992, haben Gemeindemitglieder unserer Kirche gemeinsam das Theaterstück „Die Kommode“ von Curt Goetz aufgeführt. Wunderbarerweise gibt es eine historische Filmaufnahme dieser Aufführung. Am 9. August wollen wir uns diesen Film gemeinsam anschauen. Anschließend laden wir zum gemütlichen Kaffeeklatsch.
Gemeinsames Singen mit Isabelle Vilmar und dem HzHG
Wir freuen uns sehr, Sie zu einem ganz besonderen Ereignis einzuladen: unserem Offenen Singen! Gemeinsam möchten wir in fröhlicher Runde durch ein musikalisches Blumenbeet voller bekannter und unbekannter Melodien und Lieder wandern. Egal, ob Sie schon viel Gesangserfahrung haben oder einfach nur Spaß an der Musik – jede Stimme ist willkommen! In Zusammenarbeit mit dem Hospital zum Heiligen Geist möchten wir einen gemütlichen Nachmittag gestalten, an dem wir alte Lieblingslieder ebenso erklingen lassen wie neue, frische Klänge. Lassen Sie uns gemeinsam lachen, singen und die Freude an der Musik teilen! Bringen Sie gerne gute Laune und Ihre Herzensmenschen und Bekannte mit! Wir freuen uns auf ein schönes Beisammensein voller Gesang.
Malcolm Mowlan und die in ganz Norddeutschland bekannte Limehouse Band sind bei uns zu Gast und füllen unseren schönen Kirchenraum mit spontanem und lebendigen Jazz – von Ragtime über Boogie bis zum Mainstream der 70er Jahre. Viel Timbre in der Stimme, mitreißender Swing, ein wenig Hintergrundinformation – man darf sich auf einen erfrischenden Jazz-Nachmittag freuen!
Am 19. Juli 2025 luden uns Martina Bergmann, Seung Yon Kang und Olaf Becker auf eine Entdeckungsreise mit Musik und Texten ein. Was für ein schöner Abend!
Gestern fand erneut eine Veranstaltung „Musik und Gute Worte“ in der Simon-Petrus-Kirche statt. Für mich war es das erste Mal, dass ich dabei war. Martina Bergmann (Flöten) und Seung Yon Kang (Klavier) verzauberten das Publikum mit Werken von Georg Philipp Telemann, Gabriel Fauré, Michael Schütz, Franz Peter Schubert und Zequinha de Abreu. Zwischen den Musikstücken hörten wir kurze Geschichten zum Nachdenken, vorgetragen von Olaf Becker. Das furiose Spiel der Musikerinnen, ergänzt durch die Texte, hat den Abend zu einem wunderbaren Erlebnis gemacht. Die Zeit verging wie im Flug, obwohl wir noch zwei Zugaben zu hören bekamen. Nach einigen guten Gesprächen im Anschluss habe ich den Heimweg beschwingt und gut gelaunt angetreten. Ich freue mich schon auf das nächste Mal am 20. September 2025.
Ein großes Dankeschön an die Akteure! Gudrun Neumann
Das war ein sehr informativer Abend mit Juliane Falk zum Thema Demenz. In verständlicher Weise führte sie in das Thema und die verschiedenen Formen von demenziellen Erkrankungen ein. Durch viele Fragen und gute Antworten von Juliane Falk, die bereits während des Vortrages möglich waren, wurde es nicht nur informativ sondern auch kurzweilig. Alle sind nun schon gespannt auf den zweiten Teil. Dann werden der Austausch und Unterstützungs- und Hilfsangebote für Angehörige und Betreuende im Vordergund stehen.
Wer am Sonnabend, dem 21. Juni, trotz sonnigen Wetters den Weg in die Simon-Petrus-Kirche gefunden hatte, erlebte eine berührende und mitreißende Darbietung, an deren Ende wohl alle hoffnungsvoller und gelassener in den Sommerabend hinausgingen. Im Format „Musik und gute Worte“ spielte das Trio Jubilate, bestehend aus Martina Bergmann (Flöte), Rolf Herbrechtsmeyer (Cello) und David Marcy (Klavier) Kompositionen von Telemann, Scarlatti, Veracini, Dall’Abaco, de Fesch und Barsanti, in einem gelungenen Wechsel aus Dur und Moll. Zwischen den Stücken trug Janna Behler einfühlsam Texte und Gedichte zum Thema Hoffnung vor. Wir hörten auch Stimmen der Skepsis und Botschaften der Sehnsucht, und irgendwie schafften es die Interpret:innen mit ihrem wunderbaren Zusammenspiel, das Publikum in eine positive Stimmung zu versetzen. Gerne wieder!
David Copperfield ist einer der berühmtesten Romane des englischen Autors Charles Dickens. Er zeigt das Leben eines kleinen Jungen im 19. Jahrhundert. Mit Humor und Zuversicht macht er seinen oft dornigen Weg durchs Leben. Barbara Kingsolver hat diese Geschichte neu geschrieben und in die USA der 1990er Jahre verlegt. Die sozialen Verwerfungen dieser Jahrzehnte spüren wir heute. Demon Copperhead, der neue David Copperfield, erzählt seine Geschichte in der Sprache des Milieus, aus dem er kommt. Sie sind herzlich eingeladen, gedanklich in die Wälder der ehemaligen Bergbauregion im US-Bundesstaat Virginia zu reisen und Ihre Entdeckungen in diesem Roman zu machen!
Termin ist Donnerstag, der 26. Juni um 19:30 Uhr im Foyer der Kirche.